So wertvoll ist Ihre Domino-Infrastruktur

So hoch ist der wahre Wert Ihrer Domino-Infrastruktur!

"Viele Unternehmen unterschätzen den Wert ihrer vorhandenen Domino-Software und vor allem die enorm hohen Kosten für gleichwertige Alternativen“, so Stefan Lage, Geschäftsführer der Paderborner acceptIT GmbH und erfahrener Domino-Experte.

Das belegt auch die Forrester-Studie "The Total Economic Impact Of IBM Domino". Forrester hat hierfür unterschiedliche Unternehmen befragt, die Domino seit vielen Jahren nutzen, um Anwendungen speziell für ihre Geschäftsmodelle und -prozesse zu entwickeln. „So benötigen wir neben Domino kein zusätzliches ERP-, CRM- oder HR-System, da alle unsere Business-relevanten Anwendungen in Domino laufen“, erläutert der IT Leiter eines Tiefbau-Unternehmens.

Einsparungen von vermutlich mehreren Millionen

Die befragten Domino-Kunden analysieren seit Jahren, welche Kosten für gleichwertige alternative Software für Anwendungsentwicklung, CRM oder ERP entstehen würden. Das Ergebnis: Die Kosten wären 2,5 bis 15 Mal höher als mit Domino. „Wir haben vermutlich mehrere Millionen Euro eingespart in den letzten Jahren, indem wir bei Domino geblieben sind“, so einer der Befragten.

Forrester untermauert diese Angaben mit einer Kostenkalkulation, die für sich spricht:

Avoided Cost Of Alternative Software Calculation Table1 forrester studie 2019

Quelle: Forrester Studie ‚The Total Economic Impact Of IBM Domino’, S. 7

Mit 75 Dollar monatlichen Mehr-Kosten pro Mitarbeiter muss ein Unternehmen für eine alternative CRM Software rechnen, für zusätzliche ERP Software sind es 80 Dollar.

Das macht bei einem Unternehmen mit 700 Mitarbeitern jährlich 1,1 Mio. Dollar zusätzliche Lizenzkosten. Über die ersten 3 Jahre gerechnet ergibt das die gewaltige Summe von 3,3 Mio. Dollar. Sie ist der größte Kosten-Brocken, der bei einem Systemwechsel auf ein Unternehmen zukommt. Leider ist dieser Brocken meist nicht ausreichend im Budget einkalkuliert. Denn erst nach dem Wechsel stellt sich heraus, dass viele Anwendungen durch alternative Software gar nicht 1:1 ersetzbar sind, sondern neu programmiert werden müssen. Das kostet unerwartet Ressourcen, Zeit und Geld.

Alles Marketing-Rechnerei? Nein.

Forrester hat seiner Kostenkalkulation eine Beispiel-Organisation zugrunde gelegt, die repräsentativ ist für die befragten Unternehmen und für viele Domino-Kunden. Diese Beispiel-Organisation ist ein langjähriger Domino-Kunde mit 700 Mitarbeitern und 250 Mio. Dollar Umsatz, der Domino zunächst nur als Notes Email-Programm nutzte und mittlerweile voll auf die Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung setzt. Vor Verlängerung des Domino-Vertrags prüft dieser Kunde regelmäßig Alternativen. Die Kosten-Analyse steht somit auf einer durch und durch realistischen Grundlage und liefert eine treffende Einschätzung.

Das kann auch Stefan Lage bestätigen: „Die für alternative Anwendungen geschätzten Mehrkosten von bis zu 49% des Gesamt-Nutzwertes (Total Benefit) über 3 Jahre sind absolut plausibel und decken sich mit meinen Erfahrungen. Wir kennen übrigens keinen, der den Wechsel weg von Domino nicht bereut hat. Denn statt den versprochenen Einsparungen gab es immens hohe, nicht-geplante Zusatzkosten.“

Klarheit verschaffen

Sie möchten wissen, wie hoch der Wert Ihrer Domino-Infrastruktur wirklich ist und wie Sie ihn nachhaltig sichern und steigern können? Dann sprechen Sie mit acceptIT.

 

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